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Enzyklopädie der Medien. Band 3: Kunst und Medien

Von den alten Griechen bis zur Gegenwart, vom Buch zum Grammofon, von Gutenberg bis Google – die Veränderungen der Aufzeichnungs-, Speicher- und Übertragungsmedien prägen unsere Kultur. Mit einer sechsbändigen Auswahl seiner Schriften legt Peter Weibel eine Enzyklopädie vor, die alle Bereiche der Medienwelt diskursiv abdeckt. Der Autor ordnet diese Reihe in die Tradition der Aufklärung und der Encyclopédie von Denis Diderot und Jean Baptiste le Rond d’Alembert ein. Der erste Band ist bereits 2015 erschienen, die anderen Bände folgen sukzessive. Band 1 behandelt das gesamte Spektrum der Architektur unter den Bedingungen der Neuen Medien. Band 2 widmet sich den medialen Neuerungen im Bereich der Musik, von von Klang als informationstheoretischem Phänomen bis zur Theorie einer molekularen Musik. Band 3 thematisiert den Einfluss der Neuen Medien auf die Kunst und zeigt etwa, wie das Bild interaktiv und der Betrachter Teil des Werkes wird, wie Realität die Repräsentation ersetzt. Literatur, Politik und Theorie im Kontext der Neuen Medien sind die Themen der weiteren Bände.

Enzyklopädie der Medien. Band 2: Musik und Medien

Von den alten Griechen bis zur Gegenwart, vom Buch zum Grammofon, von Gutenberg bis Google die Veränderungen der Aufzeichnungs-, Speicher- und Übertragungsmedien prägen unsere Kultur. Mit einer sechsbändigen Auswahl seiner Schriften legt Peter Weibel eine Enzyklopädie vor, die alle Bereiche der Medienwelt diskursiv abdeckt. Der Autor ordnet diese Reihe in die Tradition der Aufklärung und der Encyclopédie von Denis Diderot und Jean Baptiste le Rond d Alembert ein. Drei Bände erscheinen im September 2014, drei im Frühjahr 2015. Band 1 behandelt das gesamte Spektrum der Architektur unter den Bedingungen der Neuen Medien. Band 2 widmet sich den medialen Neuerungen im Bereich der Musik, von automatischen Kompositionsmethoden bei Mozart bis zur Theorie einer molekularen Musik. Band 3 thematisiert den Einfluss der Neuen Medien auf die Kunst und zeigt etwa, wie das Bild interaktiv und der Betrachter Teil des Werkes wird, wie Realität die Repräsentation ersetzt. Literatur, Politik und Theorie im Kontext der Neuen Medien sind die Themen der weiteren Bände.

Enzyklopädie der Medien. Band 1: Architektur und Medien

Von den alten Griechen bis zur Gegenwart, vom Buch zum Grammofon, von Gutenberg bis Google die Veränderungen der Aufzeichnungs-, Speicher- und Übertragungsmedien prägen unsere Kultur. Mit einer sechsbändigen Auswahl seiner Schriften legt Peter Weibel eine Enzyklopädie vor, die alle Bereiche der Medienwelt diskursiv abdeckt. Der Autor ordnet diese Reihe in die Tradition der Aufklärung und der Encyclopédie von Denis Diderot und Jean Baptiste le Rond d Alembert ein. Drei Bände erscheinen im September 2014, drei im Frühjahr 2015. Band 1 behandelt das gesamte Spektrum der Architektur unter den Bedingungen der Neuen Medien. Band 2 widmet sich den medialen Neuerungen im Bereich der Musik, von automatischen Kompositionsmethoden bei Mozart bis zur Theorie einer molekularen Musik. Band 3 thematisiert den Einfluss der Neuen Medien auf die Kunst und zeigt etwa, wie das Bild interaktiv und der Betrachter Teil des Werkes wird, wie Realität die Repräsentation ersetzt. Literatur, Politik und Theorie im Kontext der Neuen Medien sind die Themen der weiteren Bände.

Gamma und Amplitude

Anstiegswinkel (Gamma) und größte Höhe (Amplitude) beschreiben jede Sinuskurve, die zur Darstellung von energiereichen Strahlungen verwendet wird. Damit ist nicht nur eine Metapher für das rast- und grenzenlose Wirken von Peter Weibel gegeben, sondern auch ein direkter Bezug zu seinem Denken. Wissenschaft, Technik, Kunst gleich welcher Gattung und Medien sind für ihn nicht ohne Diskussion des Beobachterstandpunkts denkbar. Es gibt kein Phänomen, das er nicht in ein konstruktives Schema des Verhältnisses von Kunst, Wissenschaft und Technik einordnen kann. Das Buch versammelt Schriften aus drei Jahrzehnten, die zumeist in Zeitschriften, Ausstellungskatalogen und Sammelbänden publiziert wurden und somit längst vergriffen sind. Diese Schriften, nach Themen geordnet, repräsentieren neben der Lyrik wie der Dokumentation seiner eigenen Kunst einen dritten Korpus von Peter Weibels Arbeit. Diese Schriften zeigen ihn als engagierten Zeitgenossen, stets auf der Höhe des Diskurses, aber immer auch mit einer behutsamen Distanziertheit, die den eigenen Standpunkt deutlich werden lässt. Das Buch ist die erste eigenständige Sammlung der Schriften von Peter Weibel.

Lebenssehnsucht und Sucht

Peter Weibel nimmt den Roman „Kokain“ von Pitigrilli zum Ausgang, einen essayistischen Streifzug durch die Drogenkultur zu unternehmen. Weibel liefert dazu ein kleines Wörterbuch der Drogensprache, in der sich Neger-, Sucht-, Jazz- und Popslang mischen. Denn im Herzen der Subversion steht die Lebenserweiterung gegen die tödliche Lebensmüdigkeit. Merve Verlag Berlin – 2002 90 Seiten – Broschur Inhalt Cocaine Cowboys Code-Brecher Au Pays de Cocaine Cocain und Bewußtsein: S. Freud Cocain und Codes: O. Gross Über die Wirkung der Coca Dope und Pop Pitigrillis Pretiosen Schwarze Seelen, weiße Messen Der schwarze Kriminalroman und die romantische Tradition Triviale Subversion und seriöser Schund Who is Who? Letzte Lockerung der Codes